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Donnerstag, 4. August 2011

Eat Surf Live trifft Treasure Trails



Wenn du noch nicht weißt, dass ich mich gerade mit Vera auf "Recherchereise" (warum verdammt nochmal immer diese Anführungszeichen???) in Cornwall befinde, dann sage ich es dir hiermit hochoffiziell: Wir sind da und checken alles ab, damit wir dir 2012 ein Büchlein mit dem schönen (Arbeits-)Titel "Eat-Surf-Live" präsentieren können und du 2013 vielleicht schon auf meinen ausgetrampelten Pfaden wandelst. Capisci?

AAAALSSSSOOOOO:

Eat Surf Live trifft Treasure Trails

Dass Cornwall in echt genauso magisch ist, wie man es sich vorstellt, brauche ich dir wohl kaum noch zu erklären. Und heute hat sich etwas ereignet, das unsere kühnsten Kindheitsträume Wirklichkeit werden ließ. Gestern, als wir durch die große Stadt -Truro- spazierten und uns im Tourismusbüro die Treasure Trails von allen möglichen kornischen Orten entgegen lächelten, konnten klein Katharina und klein Vera nicht widerstehen und kratzten ein paar Pfund zusammen, um sich diese Idee im A5-Format zu sichern. 

Ein wenig skeptisch betrachteten wir heute morgen die "Treasure Map" in Helford. Helford stand am Plan, wir wollten dort ohnedies wandern gehen und mussten uns nur mehr entscheiden: Würden wir die "sichere Variante" aus dem Michael Müller Reiseführer wählen oder uns doch für die bunte Luftballon Version entscheiden, die uns die Treasure Trails liefern.

Was haben wir gemacht?

NATÜRLICH haben wir uns für die Treasure Trails entschieden. Wir mögen zwar schon über ein Vierteljahrhundert alt sein, allerdings sind wir im Grunde genommen zwischen drei und sieben und lassen uns von pinkem Styling und Schatzkarten sehr leicht vereinnahmen. 

Gestartet haben wir in St. Keverne, einer kleinen Ministadt in der nähe des Helford River. "Sweet" solle dort alles sein, versicherten uns die Einheimischen. Und das war es. Das war es wirklich!


Schnell lernten wir unseren neuen Guide besser kennen, der neben Wegbeschreibungen auch sogenannte "Clues" für uns bereit hielt. Der Clue hatte immer etwas mit dem Ort, an dem wir uns gerade befanden zu tun und war -trotz Englischstudium (ähem)- schon oft sehr schwer zu lösen. Hatten wir die Lösung gefunden, konnten wir auf der Rückseite unseres Reisebegleiters den herausgefundenen Namen auf der Schatzkarte durchstreichen und weiter ging's im Sauseschritt!

Clue Beispiel: "To answer the clue there is no need to find. What has been taken - just what's left behind."

Na? Gar nicht so einfach, gell??

Sweet St. Keverne

Neben dem großartigen Abenteuer, dass in uns alle Schnitzeljagden unseres Lebens wieder aufleben ließ kamen wir an Orte, die wir vom Fleck weg heiraten würden. Neben St. Keverne mit zuckersüßem Hauptplatz und zwei -sicherlich verfeindeten- "Hotels" (White Hart und Three Tuns) ist hier vor allem die Kirche und die Umgebung sehenswert. Diese durften wir übrigens sehr genau unter die Lupe nehmen, da wir uns bei Direction 05 exakt fünf Mal vergangen sind und dann 2 Stunden, 2 Äpfel, 12 Schweißausbrüche, einen Regenguss und 34 verwirrte Schafe später endlich ans Ziel - die Methodist Chruch- kamen. Die Wege waren einerseits verwachsen, andererseits offen und großspurig zum Meer hinaus, innerhalb von nur 15 Minuten Gehzeit trafen wir Schafe, Kühe, Pferde, Hunde und Katzen, aber keinen einzigen Menschen- ein Traum!


Weiter geht's...

...nach Manaccan. Noch lieber. Noch idyllischer und noch dazu mit einem ultracoolen Kaffee ausgestattet, in dem sich auch an nicht so astreinen Sommertagen die Gäste unter freiem Himmel tummeln: South Café. Hier kam der zweite Hunger auf, den wir mit Cheddar-Chips (ups...crisps) erfolgreich bekämpften. Und als hier alle Rätsel gelöst waren leitete uns die Schatzkarte weiter nach Helford, einem Ort, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Die Gucker fielen uns beinahe heraus, als wir dieses verschlafene Dorf mit Häusernamen wie "Christmas Cottage" oder "Wednesday Cottage" etc. vor uns auftauchen sahen. Reetdächer, weiß getünchte Wände und ein Meer voller Blumen vor jedem einzelnen Haus. 


Und die Lösung ist???

Das wird dir (du neugierige Gurke!) sicher nicht verraten! Denn wir wissen es selbst nicht. Wir konnten alles ausschließen, bis auf zwei mikrige kleine Sachen und jetzt tümpeln wir in Unwissenheit vor uns hin. Nicht einmal die freundliche Kellnerin im "Down by the Riverside Café" konnte uns erlösen. Somit hast du ab jetzt eine Mission: Komm nach Helford, löse das Rätsel und teile seine Lösung mit uns, wir werden dich danach ein halbes Leben lang huldigen -mindestens!




Freitag, 5. November 2010

Der Killerblick

Aus gegebenem Anlass (danke Schwesterherz) sah ich mich gezwungen eine Reihe von Videos auf meinem Blog zu präsentieren, die ich für recht witzig befinde. Ich hoffe, du gehst da d'accord!

Obwohl die Videos allesamt andere Protagonisten (oder Protagonistinnen) haben... (wir wollen ja immerhin gendergerecht bleiben) haben sie etwas gemeinsam. Und du kannst es nur herausfinden, wenn du sie dir alle ansiehst. Hier und jetzt und nun!





Freitag, 30. Juli 2010

Kugelrund und bunt



mikasa.de

Ich habe was, was du nicht hast und es ist gelb & blau und steckt in einem wunderschönen rosa Netz. Die Rede ist von einem nigelnagelneuen Volleyball. Mit Vornamen: Beach Volleyball. Er stammt von dem Stamm der Mikasa ab. (Die schreiben sich mit einem Stern auf dem "i". Warum? Das weiß nur Mikaso, der Obergott (233-599 vor Chr.)) Er kostet eine Stange Geld und hängt bis dato nur rum. Und warum? Weil das Wetter sich wieder einmal selbst verwirklichen will und auf zwida tut, obwohl wir alle wissen, dass es eigentlich auch ganz anders kann.

Flieg, Mikasa, flieg

Beach-Volleyball MIKASA gehört außerdem der Spezies der Flugbälle (oder auch "Hagelbälle" genannt) an. Und kann, wenn er will bzw. wenn er richtig geschubst wird in weite Höhen hinaufgleiten. Er zieht allerdings-ganz im Gegensatz zu manchen Vogelarten wie den Störchen-im Sommer nicht in den Süden, sondern verbringt eine Art Winterschlaf in den Behausungen der Menschen.

Sinnfrei

Warum ich dir das erzähle, ist eine andere Geschichte. Dem Wetter zum Trotz wird er heute zum ersten Mal in seiner Karriere zum Einsatz kommen. Fliegen, sich schlagen lassen, auf den Boden fliegen, Sandburgen bauen oder auch einfach nur um das altbekannte Lied zu singen: "Sand im Po, Mexiko". (An dieser Stelle einen lieben Gruß an Grandmaster Köxn!)

Außerdem wünsche ich allen, die dieses WE nach Klagenfurt reiten viel SPASZ!

Freitag, 4. Juni 2010

Nacht in Orange Teil 1

Eine orange Nacht geht schneller vorbei, als man denkt und auch wenn man sich darauf akribisch vorbereitet hat, kann es sein, dass die letzten Lokale und Aperol Spritzzzzzz einfach so untergehen, in einem Meer aus orangem Gemisch :) Die Gewinner werden erst beim ausgiebigen Bericht genannt...du kannst also weiterhin gespannt wie ein Bogen auf deinen Fingernägeln kauen!

Hier einmal vorab Impressionen unserer "Nacht in Orange". Anmeldungen für das nächste Mal bitte einfach höchstpersönlich an Frau Katzerina adressieren :)



Die Frau mit den Testbögen

Konzenträtschn







A Traum


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